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  • Palais der Kolchose

    Wilhelmspalais meets Hip-Hop: Das »Palais der Kolchose« wird zur Bühne für die Stuttgarter Hip-Hop-Kultur der Vergangenheit und Gegenwart. Im Mittelpunkt steht das 1992 gegründete Künstlerkollektiv der Kolchose, in dem Musiker, Sprayer und Breakdancer gemeinsam aus der Landeshauptstadt die »Mutterstadt« des deutschen Hip-Hops machten. Das »Palais der Kolchose« weitet den Blick über die Musik hinaus auf die gesamt Hip-Hop-Kultur, die in ihrer Urbanität Stuttgart bis heute prägt. Stuttgart war für die Kolchose die Mutterstadt und ist es mit dem Blick auf die Vielzahl der Clubs, Labels und Agenturen heute noch. Diese Verbindung zwischen den Künstlern und ihrer Heimatstadt, zwischen dem Hip-Hop und der Stadtgesellschaft der 1990er Jahre sowie die Frage, wie diese neue urbane Kultur Stuttgart veränderte und bis heute prägt werden zu den zentralen Themen des »Palais der Kolchose«.

    Öffnungszeiten

    Täglich, 14:00–21:00 Uhr

    Bar betrieben vom Club Schräglage.

    Eintritt frei zu allen Veranstaltungen, Führungen und in die Ausstellung.
    Eintritt Party:
    25.11.2017 (Vorverkauf ab 13.11.2017) und
    2.12.2017 (Vorverkauf ab 20.11.2017)
    VVK. 8,40 EUR / AK. 10,00 EUR
    www.0711tickets.de

    Veranstaltungsort

    Wilhelmspalais
    (künftiges Stadtmuseum Stuttgart)
    Konrad-Adenauer-Str. 2
    70173 Stuttgart
    Tel. 0711 / 216 964 00
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    Barrierefreier Zugang über Eingang Urbanstraße.

    Flyer zur Ausstellung (pdf)

  • Zwei Sweater mit Motivbedruckung, links: Massive Töne seit 1991, rechts: Logo und Wortmarke der Kolchose

    Ausstellung 25K

    In Stuttgart kam es im Frühjahr 1992 zu einem Urknall des Hip-Hops: Bei dem ersten »Kolchose Jam« im Jugendhaus Mitte kamen Rapper, B-Boys, Writer, DJs zusammen und gründeten die Kolchose. Dieser lose Zusammenschluss von Musikern, Sprayern und Breakdancern sorgte dafür, dass Stuttgart im Verlauf der 1990er Jahre zur Hochburg des deutschen Hip-Hops avancierte.
    Stuttgart und Hip-Hop, das passte einfach zusammen und tut es heute noch, wie die Ausstellung 25K erzählt. Die Ausstellung fragt nach den Verknüpfungen zwischen Hip-Hop, Künstlern und Stadt und indirekt auch danach, warum gerade in Stuttgart die ursprünglich amerikanische Hip-Hop-Kultur auf derart fruchtbaren Boden fiel. Sie versteht sich als erste, vorsichtige historisch-wissenschaftliche Annäherung an die Kolchose und die Hip-Hop-Kultur der 1990er Jahren in Stuttgart. Einerseits macht die Präsentation Geschichte und Entwicklung des Künstlerkollektivs zum Gegenstand ihres Interesses, fokussiert andererseits aber auch auf die Bedeutung dieser urbanen Kultur für die kulturelle Entwicklung Stuttgarts.

    Öffnungszeiten

    Täglich, 14.00 – 21.00 Uhr

Ausdruck vom 20.11.2017
http://www.stadtmuseum-stuttgart.de/1429.html